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Neues Wunder-Potenzgel?

Ein Wort ist für die meisten Männer ein absolutes Tabu-Thema: Impotenz. Wenn der kleine Freund nicht mehr so will, wie es soll, und im Bett es nicht mehr klappt, schrillen die Alarmglocken und viele Männer greifen auf bekannte Potenzmittel wie Cialis oder Viagra rezeptfrei zurück. Doch vor kurzem sickerte durch, dass Forscher ein neues Potenzmittel entwickelt haben, das zwölfmal schneller wirkt als die blaue Wunderpille von Pfizer und man(n) das Gel aufgetragen und nicht schlucken muss.

Neues Potenz-Gel wirkt 12-mal schneller als Viagra

Von dem neuartigen Mittel für Männer mit Erektionsstörungen sind erste Berichte in britischen Fach-Journalien aufgetaucht. In medizinischen Studien mit 220 Probanden sei das potenzsteigernde Mittel bereits erfolgreich getestet worden. Das Geheimnis des Potenz-Gels liegt im  Wirkstoff Stickoxid, der nach dem Einreiben des Penis in gasförmigem Zustand freigesetzt wird und die Blutgefäße im Penis weitet. 70 Prozent der an der Studie teilnehmenden Männer berichteten, dass das Potenz-Gel bereits zehn Minuten nach dem Auftragen wirkt. Normalerweise zeigen Potenzmittel erst nach 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme eine Wirkung.

Inhaltsstoff u.a. Nitroglycerin

Das neuartige Penis-Gel hat einen prominenten Wirkstoff – es enthält nämlich Nitroglycerin – medizinisch gesehen ein Mittel, das gefäßerweiternd wirkt und unter anderem zur Behandlung von Herzerkrankungen oder bei Lungenembolien zum Einsatz kommt. Vor allem ist Nitroglycerin als Sprengstoff bekannt und wird zur Herstellung von Dynamit eingesetzt.

Wann kommt das neue Potenzmittel auf den Markt?

Nitroglycerin auf den Penis reiben und schon klappt es mit einer Erektion? Was erstmal unglaublich klingt, hat sich in Tests als erfolgreich erwiesen. Bevor das potenzsteigernde Penis-Gel marktreif ist, folgen jedoch weitere umfangreiche medizinische Studien. Die Studien sollen auch klären, warum einer von jeweils 13 Patienten nach der Verwendung des Gels über Kopfschmerzen klagte. Bis das neue Potenz-Gel also auf den Markt kommt, wird noch etwas Zeit vergehen und Männer auf bekannte Potenzmittel zurückgreifen müssen.



Viagra positiv für Herzgesundheit?

Bisher war die eingängige Meinung: Herzprobleme und Viagra vertragen sich überhaupt nicht. Doch neueste medizinische Erkenntnisse wiederlegen diese These.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie betreffen akute Herzerkrankungen zu knapp 58 Prozent das männliche Geschlecht. Männer sind somit im Vergleich weit häufiger betroffen als Frauen. Herzkrankheiten, arterielle Verstopfungen bzw. Verengungen und Herzinfarkte können vorübergehend oder dauerhaft zu einer erektilen Dysfunktion führen. Potenzmittel wie Viagra und Co. können nicht nur dabei helfen, wieder für mehr Schwung im Liebesleben zu sorgen, sondern können laut einer neuen Studie auch die Herzgesundheit verbessern.

Betroffene haben häufig Angst, dass sich die Einnahme diverser PDE-5-Hemmer nachteilig auf ihre Herzerkrankung auswirkt, weitere Herzinfarkte auftreten oder das Herz unter Umständen ganz versagt. Im Allgemeinen sind diese Befürchtungen jedoch unbegründet und heutigen wissenschaftlichen Studien nach absolut haltlos.

Erfahrene Kardiologen befürworten die Verschreibung von Viagra, Cialis oder Levitra. Die genannten Medikamente enthalten den Wirkstoff Sildenafil, Tadalafil bzw. Vardenafil. Der erste zugelassene PDE-5-Hemmer Sildenafil im Medikament Viagra wurde ursprünglich für die Kardiologie als reines Herzmedikament entwickelt. Bedingt dadurch sind potenzielle Risiken nahezu ausgeschlossen. Allerdings sollten Betroffene während der Viagra-Einnahme keinerlei Nitro-Präparate nutzen. Eine Kombination beider Wirkstoffe führt häufig zu gefährlichen Blutdruckabfällen.

Viagra Herzprobleme 2 in Viagra positiv für Herzgesundheit?

Potenzmittel vs. Herzinfarktes

Das American College of Cardiology‘;s präsentierte eine interessante Studie im Zusammenhang mit Potenzmitteln und Herzerkrankungen. Mehr als 43.000 Männer im Alter von 80 Jahren oder jünger wurden über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren beobachtet. Alle diese Männer hatten bereits einen Herzinfarkt erlitten. Während der Studiendauer nahmen die Betroffenen regelmäßig Potenzmittel ein.

Eine Gruppe behandelte ihre erektile Dysfunktion mittels Viagra, Levitra und Cialis. Eine weitere Gruppe nutzte Alprostadil. Zum Ende der Studie konnte festgehalten werden, dass die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit bei den Männern, die Viagra und Co. einnahmen, um 38 Prozent sank. Bei den Alprostadil-Patienten konnte dagegen keine Verbesserung der Überlebenswahrscheinlichkeit nachgewiesen werden. Daniel Peter Andersson, Postdoktorand am Karolinska Institutet in Stockholm und Leiter der Studie geht sogar soweit zu sagen, dass es nicht nur sicher ist, PDE-5-Hemmer nach einem Herzinfarkt einzunehmen. Laut ihm könnte ein aktives Sexualleben mit entsprechender Behandlung einer erektilen Dysfunktion sogar ein entscheidender Marker für die Verminderung der Sterblichkeit sein. Seine Forschung basierte im Allgemeinen auf die schwedisch nationale Datenbank von Krankenakten.

Berücksichtigt wurden ausschließlich Männer im Alter von 80 Jahren oder jünger, die zwischen 2007 und 2013 stationär aufgrund eines Herzinfarktes behandelt wurden. Knapp sieben Prozent der Betroffenen wurden im weiteren Verlauf ihrer Herzerkrankung aufgrund einer erektilen Dysfunktion behandelt. Circa 92 Prozent dieser erhielten PDE-5-Hemmer wie Viagra.

Die restlichen acht Prozent dagegen Alprostadil. Nachdem zum Zwecke der Studie weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Diabetes oder Schlaganfälle angepasst wurden, konnte festgestellt werden, dass diejenigen, die PDE-5-Hemmer einnahmen, ein deutlich verringertes Sterblichkeitsrisko im Vergleich zu denen hatten, die keine Medikamente oder Alprostadil nutzten.

Viagra Herzprobleme 3 in Viagra positiv für Herzgesundheit?

Wenn die Angst beim Sex mitspielt

Doch ohne Frage haben zahlreiche Männer nach einem erlittenen Herzinfarkt verständliche Angst vor Sex. Ein Herzinfarkt vermittelt stets den Eindruck, dass der eigene Körper schwächelt. Betroffene sind dem Tod oft nur knapp entkommen. Zahlreiche Herzkranke wissen im Anschluss nicht mehr, was sie ihrem Körper noch zutrauen können. In welcher Form sie ihn noch belasten dürfen. Sollten solche Ängste dem Liebesleben im Weg stehen, ist ein Gespräch mit dem behandelnden Kardiologen durchaus angeraten.

In den meisten Fällen geben Spezialisten grünes Licht für sexuelle Aktivitäten. Allerdings sind die Schwere der Herzerkrankung und die Art des notwendigen Eingriffs entscheidend. Während manche Männer schon eine Woche nach ihrem Herzinfarkt wieder zur Tat schreiten dürfen, sollten andere ihren Körper für bis zu sechs Wochen schonen.

Wichtig ist vorab, dass sich der allgemeine Zustand stabilisiert. Der Herzspezialist Brück empfiehlt, auf den eigenen Körper zu hören. Wenn sich der Patient sicher fühlt und Lust auf Sex hat, spricht im Allgemeinen auch nichts dagegen. Wer dagegen Zweifel hat, kann den einfachen Treppentest wagen. Ziel ist es hierbei, ein Stockwerk ohne Beschwerden und Pausen zu erklimmen. Weiter sagt Brück, dass ebenso Teilnehmer von Herzsportgruppen bedenkenlos in ihr aktives Liebesleben starten dürfen.

Im Zweifel einen Arzt aufsuchen

Trotz aller Vorsicht. Studien und Sicherheiten gilt: Kommt es nach dem Sex zu Schwindelanfällen, Atemnot oder Schmerzen in der Brust, ist dringend ein Arztbesuch notwendig. Gleiches gilt bei unregelmäßigen Herzschlägen, Schlaflosigkeit oder anhaltenden Erschöpfungserscheinungen.



Cialis Professional – Wirkung und Nebenwirkungen

Cialis Professional gehört zu einer neuen Generation von Potenzmitteln. Wie die Original von Cialis, Viagra oder Levitra gehört auch Cialis Professional zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Der Wirkstoff Sildenafil hat sich bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz/Erektionsstörungen) als sehr zuverlässig und effektiv erwiesen.

Das Potenzmittel können Sie bequem online bestellen und damit eine schnelle Hilfe bei Potenzstörungen erhalten.

Cialis Professional 2 in Cialis Professional - Wirkung und Nebenwirkungen

Welche Vorteile hat Cialis Professional?

Als Weiterentwicklung hat Cialis Professional einige Vorteile gegenüber der „alten“ Potenzpille. So fängt die Wirkung des Potenzmittels schon nach 20 Minuten an, und somit etwa 20-25 Minuten schneller als beim Original Cialis. Aufgrund der langen Wirkungszeit von bis zu 36 Stunden wird dieses auch als Wochenend-Potenzmittel bezeichnet – Cialis Professional wirkt bis zu 48 Stunden.

  • kürzere Wirkzeit
  • längere Wirkung
  • geringere Nebenwirkungen
  • preisgünstiger als das Original

Weiterhin zeigen die Erfahrungen, dass Cialis Professional weniger Nebenwirkungen hervorruft als Cialis Original und daher verträglicher ist. Die Wirkung von Professional soll eine ähnlich gute Erfolgsquote aufweisen.

Wirkung von Cialis Professional

Beim Wirkstoff in dem Original-Medikament, sowie dem Professional handelt es sich um Tadalafil. Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels regelrecht überwältigt, weil sie nicht damit rechnen, dass die Wirkung derart gut ist. Dank Cialis Professional ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an.
Die Wirkung setzt etwa 15 – 20 Minuten nach der Einnahme ein. In etwa 36 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Tadalafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.
Cialis muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Cialis Professional 3 in Cialis Professional - Wirkung und Nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Professional. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck
  • laufende Nase

Sie können Cialis Professional in Online Apotheken kaufen und somit die Vorteile einer Online-Bestellung nutzen und Geld sparen.



Beckenbodentraining für Männer

Potenzmittel sind oft der erste Gedanke wenn es um die Behandlung von erektiler Dysfunktion geht. doch während Viagra und Co. in aller Munde sind und fast jeder Mann beim Thema Impotenz/Erektionsprobleme an Potenzmittel denkt, geraten Alternativen oft in den Hintergrund.

Beckenbodengymnastik für Männer ist nicht nur eine vorbeugende Maßnahme gegen Erektionsstörungen, sondern hilft auch betroffenen Männer diese erfolgreich in den Griff zu bekommen. Vorteil dieser Übungen ist, dass Sie sie problemlos zu Hause und jederzeit machen können. Potenzpillen können auf Dauer ans Geld gehen – mit diesen Übungen sparen Sie also Geld. In vielen Fällen sind Potenzmittel effektiver und erfolgreicher, aber schon allein aus Gründen der Vorbeugung sollten Sie den Beckenboden regelmäßig stärken.

Im folgenden Video werden Ihnen Übungen zur Stärkung des Beckenbodens gezeigt. Mehr Informationen erhalten Sie auch hier.



Hormontherapie mit Testosteron

Zusammenfassung: Erektionsprobleme sind nicht nur mit Hilfe von Viagra, Cialis oder Levitra behandelbar. Immer öfter kommt auch eine Hormontherapie mit Testosteron ins Spiel. Erfahren Sie mehr über diese neue Möglichkeit in einer kurzen Serie.
Erektionsprobleme müssen nicht zwangsläufig mit Problemen der Durchblutung zusammenhängen, sie können auch durch einen Mangel an Testosteron ausgelöst werden, der wiederum mit einer Hormontherapie behandelt werden kann. Es gibt neben dem Alter verschiedenste Gründe, weshalb es zu einem Testosteronmangel kommen kann.Doch man muss heutzutage nicht mehr mit dem Problem leben. Die moderne Medizin kennt die Lösung in Form von Hormontherapien, die den Normalzustand ohne großen Aufwand und ohne schwere Nebenwirkungen wiederherstellen können.

Hypogonadismus

Der Fachbegriff für einen Testosteronmangel, ausgelöst durch Funktionsstörungen der Hoden, ist Hypogonadismus. Die Störung führt zu einem Androgenmangel, der sich in vielen Lebensbereichen wiederspiegeln kann, aber vor allem mit der Sexualität und dem Stoffwechsel zusammenhängt. So kann es beispielsweise zu Erektionsstörungen oder Unfruchtbarkeit kommen.

Es werden insgesamt drei Typen des Hypogonadismus unterschieden:

  • Primärer Hypogonadismus: Hier bekommen die Hoden zwar vom Gehirn den Auftrag, Hormone herzustellen, sie tun dies allerdings nicht oder lediglich in einem zu geringen Maße. Er wird auch als hypergonadotroper Hypogonadismus bezeichnet.
  • Sekundärer Hypogonadismus: In diesem Fall liegt das Problem nicht bei den Hoden selbst, sondern im Gehirn. Das Gehirn, bzw. genauer gesagt die Hypophyse, teilt den Hoden nicht mit, dass sie Hormone produzieren sollen. Dieser Fall wird auch als hypogonadotroper Hypogonadismus bezeichnet.
  • Tertiärer Hypogonadismus: Hier liegt das Problem nicht bei der Hypophyse, sondern beim Hypothalamus.

Weitere Gründe für Testosteronmangel

Der natürliche Testosteronspiegel nimmt im Laufe des Alters ab. Je älter man wird, desto weniger Testosteron hat man zwangsläufig im Blut. Doch es gibt auch Erkrankungen, bei denen sich ein Testosteronmangel bereits in jüngeren Jahren zeigen kann. Hypogonadismus gibt es beispielsweise auch bei Kindern, bei denen dann die Pubertät ausbleibt.

So können verschiedene Krankheiten, die das Gehirn beeinflussen, auch die Hormonproduktion beeinflussen, wie beispielsweise verschiedene Krebsarten oder auch gutartige Erkrankungen in der Hirnregion.

Des Weiteren sinkt der Testosteronspiegel, wenn man sich schlecht ernährt, zu viel raucht und sich wenig bewegt. Der Lebensstil spielt also auch eine entscheidende Rolle.

Wenn der Körper zu wenig Testosteron produziert

Die Folgen eines Testosteronmangels sind recht weitläufig:

  • Abnahme oder Verlust der Libido (Verlangen nach Sex)
  • Abnahme der Vitalität (Müdigkeit, Trägheit)
  • Erektionsstörungen
  • Schlechter Körperbau (weniger dichte Knochen, weniger Muskeln, mehr Fett)
  • Blutarmut
  • Verlust des Geruchssinns
  • Depressionen

Die Symptome zeigen relativ deutlich, dass etwas gegen einen Testosteronmangel unternommen werden muss, um die gewohnte Lebensqualität zurückzuerlangen.

Wie funktionieren Hormontherapien?

Grundsätzlich können Hormontherapien auf drei verschiedene Arten erfolgen: Oral in Form von Kapseln, über die Haut in Form von Pflastern und Gel oder per Injektion. Die verschiedenen Varianten haben alle ihre Vor- und Nachteile, auf die wir im Folgenden kurz eingehen möchten.

  • Kapseln: Einfache Form der Einnahme, der Körper muss plötzlich auf eine große Menge an Hormonen reagieren, Das Testosteron geht bei der Verdauung teilweise verloren, Organe werden belastet.
  • Pflaster und Gel: Verlustfreie Aufnahme ins Blut, stetige Abgabe einer geringen Menge Testosteron, eventuell Hautunverträglichkeit. Mehr Informationen erhalten Sie hier.
  • Injektionen: Man hat für einige Wochen Ruhe, Injektion sind für manche Menschen ein Problem, Unverträglichkeit muss bei Auftritt ausgesessen werden.

Quellen:

  1. Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hypogonadismus
  2. Aponet Versandapotheke: https://www.aponet-versandapotheke.com


Video zum Tabu-Thema Impotenz

Für viele Männer ist es DAS Tabu-Thema schlechthin: IMPOTENZ.
Man redet nicht darüber, man schweigt. Und doch gibt es viele Informationsseiten und sogar Videos im Internet, die mehr oder weniger heimlich angeschaut werden auf der Suche nach Hilfe.
Potenz-Ratgeber.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffenen Männern zu helfen, seien sie einfach auf der Suche nach Informationen und Erfahrungen, oder auf der Suche nach einer seriösen Online Apotheke um Viagra zu kaufen.Gerade das Internet bietet eine Vielzahl an Hilfen, Blogs und Online Apotheken wie die Wilhelm-Apotheke. Doch manchmal sagen Bilder mehr als Worte, so wie in dem folgenden Video. Diese sehr interessante Reportage widmet sich dem Tabu-Thema Impotenz und beleuchtet es von verschiedenen Seiten. Zum einen soll es konkrete Hilfe geben, zum anderen auch zeigen, dass ein betroffener Mann eben nicht allein ist – es gibt viele andere die sich mit diesem Thema auch auseinander setzen müssen.


Erektionspumpe als Alternative

Wenn es um die Bahndlung von Erektionsproblemen geht, denkt jeder natürlich zuerst an Potenzmittel. Viagra, Cialis oder Levitra – die kleinen helfer sind wohl bekannt und auch sehr erfolgreich. Doch nicht bei jedem Mann sind die sie die lang ersehnte Hilfe – und dann sind Alternativen gefragt. In unserem Video geht es um Penispumpen. Wie funktionieren sie, für wen sind sie geeignet – und überhaupt, machen die Dinger Sinn?

 



Testogel – Alternative zu Potenzmitteln?

Männer die unter Erektionsproblemen leiden sind immer auf der Suche nach schneller hilfe. Es gibt genug Websites und Anbieter die entsprechende Hilfe versprechen – seien es Wundermittel oder rezeptfreie Potenzmittel Alternativen.Testogel ist ein Gel, welches Testosteron enthält und bei Testosteronmangel auf die Haut aufgetragen wird. Das Gel zieht innerhalb kürzester Zeit in die Haut ein und sorgt dafür, dass sich der Testosteronspiegel des Patienten wieder normalisiert.

Testogel wird von Dr. Kade / Besins Pharma GmbH hergestellt, um einen Mangel an Testosteron auszugleichen. Dieser Mangel kann beispielsweise zu Erektionsstörungen führen.

Anwendung von Testogel

Bei der empfohlenen Dosis Testogel werden 5 Gramm Gel auf die Haut aufgetragen, was in etwa 50 Milligramm Testosteron entspricht. Die Dosis kann allerdings variieren und wird gegebenenfalls in 2,5 Gramm Schritten aufgestockt. Die maximale Dosis pro Tag beträgt allerdings 10 Gramm Testogel und sollte keinesfalls überschritten werden.

Eine eventuelle Aufstockung der Dosis ist abhängig davon, wie erfolgreich die Anwendung beim jeweiligen Patienten ist und was der Arzt zu den Ergebnissen sagt. Dafür wird der Testosteronspiegel im Blut ab drei Tagen nach Beginn der Behandlung kontrolliert.

Der gesamte Inhalt der Packung muss ausgedrückt, auf gesunde Hautstellen aufgetragen werden und dort 3 bis 5 Minuten verweilen. Empfehlenswert sind beide Arme, beide Schultern oder auch der Bauch. Die Anwendung erfolgt täglich und am besten immer zur selben Uhrzeit. Das Gel muss nicht in die Haut einmassiert werden. Nach der Anwendung sollten die Hände gründlich gesäubert werden. Außerdem sollte man Testogel niemals auf die Geschlechtsteil auftragen, da es, aufgrund des hohen Alkoholgehalts, zu Hautreizungen kommen könnte.

Wirkung von Testogel

Die Wirkung von Testogel ist recht einfach: Testosteron wird vom Organismus aufgenommen bis der Normalzustand des Testosteronspiegels erreicht wurde. So können beispielsweise hormonabhängiger Krebs und schädliche Effekte des Testosteronmangels verhindert werden.

Ein normaler Testosteronspiegel ist aus verschiedenen Gründen für Männer wichtig und notwendig:

  • Lust auf Sex (Libido)
  • Verbessertes Muskelwachstum
  • Abbau von Fettgewebe
  • Ausprägung des männlichen Verhaltens
  • Vitalität
  • Gute Stimmung

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme von Testogel kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen: Kopfschmerzen, Veränderung der Laborwerte, Prostatabeschwerden, Schmerzen oder Schwellungen in der Brust, Schwindel, Bluthochdruck, Diarrhö und Stimmungsschwankungen.

Für die vollständige Liste der Nebenwirkungen empfehlen wir die Packungsbeilage oder ein klärendes Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker. Die oben genannten Wirkungen sind lediglich die am häufigsten auftretenden Effekte.

Wann sollte man auf Testogel verzichten?

Wenn man gleichzeitig zum Testogel Blutgerinnungshemmer einsetzt, sollte die Behandlung ärztlich überwacht werden, da es durch die Wechselwirkungen zu einer Verstärkung der Wirkstoffe kommen könnte.

Des Weiteren empfiehlt es sich nicht, Testosteron einzunehmen, wenn man gleichzeitig Glukokortikoide einnimmt.

Auch hier empfehlen wir ein Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker, da es noch sehr spezielle Einzelfälle geben kann, bei denen man bei der Anwendung von Testogel aufpassen sollte.

Profi-Sportler sollten bei der Anwendung von zusätzlichem Testosteron aufpassen, da diese von den meisten Verbänden als Doping eingestuft wird.



10 Fakten & Irrtümer über Viagra

Ohne Zweifel, Viagra ist das bekannteste Potenzmittel weltweit. Manche Männer glauben, dass es wahre Wunder bewirkt, hat es doch nicht ganz zu Unrecht den Beinamen „blaue Wunderpille“. Und doch ist Viagra mit seiner Wirkung und den Nebenwirkungen ein ganz normales Medikament – und kein Wundermittel. Über Viagra existieren eine ganze Reihe von Irrtümern – die Top 10 auf einem Blick.

1. Viagra als beliebtes Aphrodisiakum

Ein Aphrodisiakum dient der sexuellen Luststeigerung. Hierfür ist Viagra jedoch nicht geeignet, denn es funktioniert ausschließlich als Reaktion auf einen sexuellen Reiz. An dieser Stelle ist klar zwischen Lust und Erektionsfähigkeit zu unterscheiden. Letzteres kann beispielsweise mit hormonellen oder anderen physischen Rahmenbedingungen nur bedingt möglich sein. Viagra schafft durch seine medizinische Wirkungsweise hier Abhilfe.

2. Viagra wirkt auch bei Frauen

Nach Herstellerangaben auf dem Beipackzettel von Viagra ist die Anwendung nur bei Männern sinnvoll. Es gibt Studien, die eine mögliche Wirkung auf das weibliche Empfinden nachwiesen.

Für Frauen gibt es jedoch das erfolgreiche Female Viagra online zu kaufen, welches ebenfalls den Wirkstoff Sildenafil enthält.

3. Viagra ist ein Problemlöser für alle Fälle

Erektile Dysfunktionen (ED) entstehen entweder aus psychischen, anatomischen oder physiologischen Problemen. Die Wirkungsweise Viagras ist lediglich auf Letztere ausgelegt. Aus diesem Grund muss der Anwendung des Medikaments eine ärztliche Anamnese vorausgehen. Schließlich können Probleme anderer Art nicht durch die Einnahme von Viagra behoben werden.

4. Viagra als einzigartige Wunderpille

Die Zulassung von Viagra erfolgte ausschließlich zur Behandlung erektiler Dysfunktionen. Wenn sich Männer über ihre sexuelle Leistungsfähigkeit definieren und Glück beziehungsweise Erfolg davon abhängig machen, kann die Einnahme von Viagra zu Enttäuschungen führen. Nicht zuletzt ermöglicht Sildenafil eine Erektion nur dann, wenn ein sexueller Reiz der Einnahme vorausgeht.

5. Viagra ist eine nicht rezeptpflichtige Lifestyle Droge

Das verschreibungspflichtige Medikament Viagra wird ausschließlich aufgrund einer ärztlichen Diagnose verordnet. Vor allem Männer ab 50 Jahren gehören zur Patientengruppe. Aufgrund möglicher Neben- und Wechselwirkungen ist der Gang zum Arzt auf jeden Fall notwendig. Möglicherweise ist damit eine gewisse Scham verbunden.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass Viagra auch online gekauft werden kann – ohne Rezept.

6. Je höher die Dosierung, desto besser wirkt Viagra

Häufig entsteht dieser Trugschluss. Tatsächlich verordnet der Arzt als erste Einnahme die niedrigste Dosierung. Sollte diese nicht wirken, kann eine höhere Dosierung vorgenommen werden. Um gesundheitliche Risiken vorzubeugen, sollten diese Vorgehensweise unbedingt eingehalten werden. Im anedren Fall könnten gesundheitliche Komplikationen auftreten.

7. Viagra hilft bei jedem Mann

In Abhängigkeit von den individuellen, körperlichen Voraussetzungen wirkt Sildenafil bei jedem Patienten anders. Aufgrund dessen gibt es drei verschiedene Dosierungen. Hinzu kommt, dass es für Menschen, welche an bestimmten Krankheiten leiden, nicht geeignet ist. Dies ist ebenfalls bei einigen anatomischen Beschwerden beziehungsweise psychischen Indikationen der Fall.

Ebenfalls gibt es einige Krankheiten, die eine positive Wirkung von Viagra behindern. Hierzu zählen beispielsweise Multiple Sklerose oder Querschnittslähmung. Damit verantwortliche, körpereigene Prozesse durch Viagra aktiviert werden, ist das Funktionieren aller verantwortlichen Nervenbahnen notwendig. In diesen Fällen wird der Arzt ein alternatives Präparat verordnen.

Nicht zuletzt hängt die jeweilige Wirkung von Viagra auch mit der Stärke des vorausgehenden sexuellen Reizes zusammen.

8. Viagra schützt vor STIs (Geschlechtskrankheiten)

Es gibt bis dato kein Medikament, welches vor Geschlechtskrankheiten schützt. Ausschließlich Kondome gewährleisten während sexueller Kontakte einen zuverlässigen Schutz. Das falsche Bild entstand bereits während der ersten Jahre nach der Zulassung von Viagra. Tatsächlich beruht es jedoch auf einer ungenügenden Aufklärung. Vor allem Personen, die Viagra während häufig wechselnden Sexualkontakten ohne zusätzlichen Schutz missbrauchen, sind besonders oft von Geschlechtskrankheiten betroffen.

9. Viagra kann süchtig machen

Weder der aktive Wirkstoff Sildenafil, noch andere Bestandteile dieses Medikaments gelten als suchtauslösend. Vielmehr basiert dieses Vorurteil auf einem häufig beobachteten Phänomen. Wird Viagra sehr oft von Männern eingenommen, so kann es sein, dass bei einem darauffolgenden Geschlechtsverkehr ohne Medikament die Empfindung beziehungsweise das sexuelle Erlebnis gefühlt abgenommen hat.

Dieser Zusammenhang basiert auf der Tatsache, dass sich der Mann an die Wirkung von Viagra gewöhnt hat. Entsprechend ist eine suchtverursachende Wirkung rein theoretisch möglich, jedoch in der Praxis nicht existent.

10. Viagra verursacht Herzinfarkt und andere Krankheiten

Ähnlich wie andere Medikamente auch kann die Einnahme von Viagra zu Neben- und Wechselwirkungen führen. Dies trifft vor allem dann zu, wenn der Patient bereits andere Medikamente einnimmt. Grundsätzlich weist der verordnende Arzt auf entsprechende Wirkungen hin und verschreibt eine individuelle Dosierung.

Hauptsächlich traten Todesfälle bei Männern auf, die Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen beziehungsweise Antidiabetika einnahmen. Ähnlich wie bei einer übermäßiger Dosierung von Viagra besteht hierbei die Gefahr eines Herzstillstandes. Maximal dürfen 100 Milligramm Sildenafil einmalig innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden.

Achtung: Wir weisen darauf hin, Viagra nicht ohne vorherige Konsultation eines Arztes einzunehmen!



Super Kamagra

Es gibt mehr Männer als gedacht, die unter Erektionsstörungen leiden. Dabei  gibt es nicht nur die Form des „keinen mehr hoch bekommen“, also eine für den Sex ausreichende Erektion zu bekommen, sondern auch die des vorzeitigen Samenergusses. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, denn viele Männer reden nicht über dieses Thema.Was viele Männer nicht wissen: auch gegen vorzeitige Ejakulation gibt es Hilfe. Während Viagra in aller Welt bekannt ist, wissen die wenigsten, dass es  auch Medikamente gegen vorzeitigen Samenergusses gibt. Bei der Erektionsstörungen werden Mittel wie Viagra und Co. verschrieben, beim vorzeitigen Samenerguss kommt rezeptfreies Priligy zum Einsatz – oder Super Kamagra.

Super Kamagra 3 in Super Kamagra

Was ist Super Kamagra?

Super Kamagra ist ein Medikament, in dem Sildenafil und Dapoxetin enthalten ist. Sildenafil zählt zu den PDE-5-Hemmern und ist auch im bekannten Viagra enthalten. Dessen Wirkung gegen Erektionsstörungen wurde nur durch Zufall entdeckt, als die Forscher nach einem Präparat gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris suchten. Dapoxetin zählt zur Gruppe der Antidepressiva – speziell zu den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) und soll dafür sorgen, dass der Mann den Zeitpunkt seiner Ejakulation wieder besser unter Kontrolle hat und selbst bestimmen kann. In Super Kamagra rezeptfrei sind nun beide Wirkstoffe vereint. So sollen gleich 2 Probleme mit einem mal gelöst werden.

Welche Risiken gibt es?

Im Grunde können all die Nebenwirkungen auftreten, die auch beim Einzelgebrauch von Sildenafil oder Dapoxetin möglich sind. Die Verwendung von Sildenafil kann zu Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Rückenschmerzen oder Magenbeschwerden führen. Außerdem sollte Sildenafil bzw. Viagra nicht eingenommen werden, wenn akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestehen oder eine gleichzeitige Gabe von Nitraten stattfindet. Außerdem ist bei vergangenen Herzinfarkten oder Schlaganfällen besondere Vorsicht geboten.

Bei der Einnahme von Super Kamagra zählen zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen, Durchfall, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Übelkeit oder erhöhter Blutdruck zu den möglichen Nebenwirkungen. Außerdem darf das Mittel bei bestehenden Depressionen oder Manien nicht angewendet werden. Gleiches gilt, wenn akute Herzbeschwerden bestehen. In der Packungsbeilage von Super Kamagra wird zudem darauf hingewiesen, dass eine gleichzeitige Behandlung mit PDE-5-Hemmern gegen Erektionsstörungen nicht empfohlen wird. Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt wird Klarheit darüber bringen, welches Medikament bei welchen Beschwerden und welcher Dosierung angewendet werden sollte.

Erektile Dysfunktion und vorzeitiger Samenerguss

Bei der Erektilen Dysfunktion ist es dem Mann nicht möglich, eine Erektion zu bekommen oder diese ausreichend lange zu halten, um Sex haben zu können. Halten diese Probleme über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten an, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Nicht nur, um die Erektile Dysfunktion an sich zu behandeln, sondern um auch mögliche Grund- oder Begleiterkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Zum Beispiel können Diabetes, Depressionen, die Nebenwirkungen verschiedener Medikamente sowie auch gefährliche Arterienverkalkungen eine Erektionsstörung begünstigen.

Vorzeitiger Samenerguss ist nicht weniger unangenehm für den Mann. Von einer so genannten Ejaculatio praecox spricht man, wenn der Mann schon kurz nach dem Eindringen zum Höhepunkt kommt. Kommt der Mann sogar schon vor dem Eindringen zum Höhepunkt, spricht man von einer Ejaculatio ante portas.