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Vorteile eines Online-Kaufs

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  • Qualität – Alle Medikamente, die einer Versandapotheke zum Verkauf angeboten werden, müssen entsprechend zertifiziert werden. Sie brauchen also keine Angst davor zu haben, betrogen zu werden, und die Qualität der ausgesuchten Ware macht sich auf jeden Fall bezahlt.
  • Ohne Rezept – Potenzmittel kaufen, ohne ein Rezept dafür vom Arzt zu brauchen. Natürlich muss man alle Vorsichtsmassnahmen und Nebenwirkungen beachten. Es ist optimal, sich vorher von einem Arzt beraten zu lassen und dann das Potenzmittel Iherer Wahl in einer vertrauenswürdigen, zuverlässigen Versandapotheken zu kaufen, um das Original und nicht ein gefälschtes Präparat zu besorgen und sich den Tag oder Abend verderben zu lassen.
  • Lieferung – Schnelle und qualitative Lieferung.
  • Diskretion – Man empfindet Scham und fühlt sich unsicher und hilflos, wenn man die anderen Leute in tiefe Geheimnisse der Privatsphäre einweiht. Nur wenige wollen ihre intimen Probleme und Schwierigkeiten mit fremden Menschen besprechen. So ist es z.B. auch bei Erektionsstörungen, die kein Mann gern nach außen trägt. Es ist einfach und anonym Potenzmittel online zu kaufen. Der Online-Kauf garantiert Ihnen die höchste Geheimhaltung der personenbezogenen Daten. Da die Diskretion einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf solcher Produkte ist, ist der Inhalt von Bestellungen geheim und diskret zu behandeln. Natürlich ist auch dem Postboten nicht bekannt, was für eine Ware er ausliefert. So werden Ihre geheimen Schwächen auf keinen Fall verraten oder publik gebracht.


Besserer Sex mit Cialis Generika

Unterschiedliche Probleme können dazu führen, dass der Sex zwischen Mann und Frau in der Partnerschaft nicht mehr so ist wie er sein sollte. Oft ist es alleine nur der Stress, wenn der Mann z.B. Probleme damit hat, dass die Erektion nicht mehr so zuverlässig klappt wie gewünscht. Zumeist ist es aber eine Kombination aus mehreren Ursachen, die vorliegen. Sowohl der vorzeitige Samenerguss, als auch ein Mangel an der notwendigen Steifheit des Penis sind typische Anzeichen, dass Erektionsprobleme vorliegen.

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Zu den häufigsten Problemen, die dem Mann am Sex hindern, gehört z.B. auch die Unfähigkeit, beim zu ejakulieren, bzw. überhaupt zum Höhepunkt zu kommen. Viele Männer versagen beim Geschlechtsakt, weil sie entweder Stress verspüren oder Versagensängste haben. Die Angst vor dem Versagen ist bei vielen Männern mehr als nur leicht ausgeprägt.

Potenzmittel wie Cialis Generika sind in dieser Situation genau das Richtige. Sie beheben nicht nur ein körperliches Problem, sondern bewirken auch etwas im Kopf des Mannes. Oft entstehen Erektionsstörungen durch psychische Probleme, durch Kopfblockaden – eine kleine Hilfe, und schon springt der Schalter im Kopf um. So unglaublich es klingt, aber manchmal ist es so einfach.

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Cialis Generika ist ein hochwertiges und effektives Potenzmittel, genauso wie Original Cialis, wurde aber ohne Patent unter Erhaltung der Herstellungstechnologien hergestellt, was einen Verkauf einen wesentlich günstigeren Preis erlaubt. Deshalb ist Cialis Generika ebenso effektiv wie Cialis und behebt die Potenzstörungen für ganze 36 Stunden.



Natürliche Viagra Alternative?

Schon lange vor Viagra, Cialis und Levitra sowie deren generischen Varianten, haben Menschen versucht, mit natürliche Mitteln wie Ginseng die Potenzfähigkeit zu verbessern. Selten war dies erfolgreich und meist sprang nur ein Placebo-Effekt heraus. Bei einem dieser angeblichen Wundermittel handelt es sich um den seltenen tibetischen Raupen-Pilz Yarshagumba. Doch kann der Pilz wirklich das halten, was er verspricht?Der Yarshagumba-Hype ist in der Szene der Reichen und Schönen zu einem wirklichen Phänomen geworden, mit manchmal nicht gerade vernünftigen Auswüchsen. Vor kurzem wurde für ein Kilogramm des „natürlichen Viagras“ 40.000 Euro gezahlt. Einen Beweis für die Wirksamkeit gegen Impotenz gibt es jedoch bis heute nicht.

Was ist von Yarshagumba zu halten?

Die potenzsteigernde Wirkung, die dem Yarshagumba nachgesagt wird, untersuchen Forscher zurzeit in einer Studie: Untersucht wird bei den Probanden, ob Erektionsprobleme durch die Einnahme einer entsprechenden Menge des Pilzes wirklich gelindert werden können. Auch einen eventueller Placebo-Effekt haben die Wissenschaftler dabei auf dem Schirm. Wissenschaftliche betrachtet könnte es sein, dass der Yarshagumba das Muskelgewebe im Penis entspannt, sodass eine bessere Durchblutung möglich ist. Die Folge: häufigere Erektionen. Selbst unter der Prämisse, dass dies wirklich der Fall ist – von der Marktreife ist der Yarshagumba jedoch noch weit entfernt.

Neben der Luststeigerung ist jedoch eindeutig, dass der Yarshagumba gegen Krebs und Viren sowie hohe Cholesterin-Werte helfen kann. Grund dafür sind die Inhaltstoffe, wie beispielsweise Glykoproteine, Polysaccharide, B-Vitamine und essentielle Aminosäuren sowie Spurenelemente und Mineralstoffe.

Ob der Yarshagumba wirklich 40.000 Euro pro Kilogramm wert ist, daran kann gezweifelt werden. Eine potenzsteigernde Wirkung ist möglich, jedoch medizinisch nicht nachgewiesen – anders die gesundheitsfördernden Vorteile des Raupen-Pilzes. Eine natürlich Viagra-Alternative ist der Yarshagumba deshalb noch lange nicht.

Für viele Männer bleibt es daher beim Viagra kaufen – oder den anderen PDE-5-Hemmern wie Cialis, Kamagra oder Levitra. Mit einer Erfolgsquote von bis zu 90 Prozent, bieten sie einer Vielzahl von Männern zuverlässige Hilfe. Die zuverlässige Wirkung wurde ist medizinisch bestätigt – mit Viagra und Co. sind Sie auf der sicheren Seite.

 



Mit Viagra schlank werden?

Viagra Original in Mit Viagra schlank werden?Das vom Pharma-Unternehmen Pfizer hergestellte Potenzmittel Viagra rezeptfrei gilt seit der Veröffentlichung im Jahre 1998 als Heilsbringer für alle Männer, die unter Potenzstörungen leiden. Die hohe Erfolgsquote, geringe Nebenwirkungen und die unkomplizierte Einnahme sind dabei nur einige der Vorteile des Medikaments. Dennoch scheint die Wirksamkeit des Wirkstoffs Sildenafil damit noch lange nicht am Ende zu sein, denn eine neue Studie einiger Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchte die fettverbrennende Wirkung des Präparats an Mäusen – mit Erfolg.

Wissenschaftler der Universität Bonn verabreichten Sildenafil, der Wirkstoff der in Viagra enthalten ist und die Symptome der erektilen Dysfunktion lindert, an fettleibige Mäuse – die Frage, die sie damit beantworten wollten: Kann Viagra auch unliebsame Fettpolster schmelzen lassen? Die Ergebnisse der Studie scheinen hier eindeutig in diese Richtung zu gehen, denn: Die Mäuse verloren an Gewicht.
Die Wissenschaftler und Studien-Initiatoren hielten in ihren Ergebnissen fest, dass die Einnahme von Sildenafil bei Mäusen dazu beitrug, sogenannte „weiße Fettzellen“ in beige Fettzellen umzuwandeln. Weiße Fettzellen sind dabei die Fettzellen, die in den Fettpolstern (auch bei Menschen) stecken – beige Fettzellen wiederrum verbrennen Nahrungsenergie, indem sie sie in Wärme umwandeln. Der Effekt: Gewichtsverlust.

Neben dem Gewichtsverlust kann die Einnahme von Sildenafil auch helfen Folgeerkrankungen von Übergewicht zu bekämpfen, denn: Herzprobleme oder Diabetes entstehen sehr viel seltener, wenn sich das Gewicht im Norm-bereich bewegt.

Die Studie wurde jedoch nur an Mäusen durchgeführ. Zwar machen die Ergebnisse große Hoffnung, dennoch ist eine Selbstmedikation mit Sildenafil zur Gewichtsreduktion noch keine empfehlenswerte Therapiemöglichkeit. Dennoch zeigt sie wieder einmal, dass in Viagra noch viel mehr Potenzial steckt als bisher angenommen. Weitere Untersuchungen der Wissenschaftler sollen die Effekte nun bestätigen, sodass sie in einigen Jahren vielleicht auch am Menschen nachgewiesen werden können.



Promis werben für Potenzmittel

Lange war das Thema Erektionsprobleme und Potenzmittel ein Tabu, doch immer mehr Promis machen auf das Problem der erektilen Dysfunktion aufmerksam. Immernoch schämen sich viele Männer für ihre Erektionsprobleme und scheuen den Gang zum Arzt. Fast jeder fünfte Mann ist davon betroffen – und doch gibt es erfolgsversprechende Behandlungen, wie beispielsweise in Form von Potenzmitteln.

Viagra Pele in Promis werben für PotenzmittelErektile Dysfunktion ist für viele Männer ein großes Problem. Vor allem die Psyche spielt dabei eine große Rolle, Man(n) ist nicht fähig eine Erektion aufzubauen und in der Folge ist man nicht männlich genug. Die Partnerin kann nicht vollständig  befriedigt werden. Das Selbstbewusstsein wird in Mitleidenschaft gezogen, und zwar so stark, dass viele Betroffenen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen – und oft scheitern Ehen an diesem Problem. Die Scham ist so groß, dass Männer nicht zum Arzt gehen. Obwohl mit entsprechenden Potenzmitteln eine Lösung bereit steht.

Damit sich mehr Männer mit dem Problem auseinanderzusetzen und Hilfe zu suchen, machen immer mehr Prominente auf dieses Thema aufmerksam. Der bekannteste Werbeträger ist sicherlich Fußball-Star Pelé.

Pelé warb 2013 für Viagra

Das Motto lautet Aufklären statt Ignorieren: Der US-Pharmakonzern Pfizer warb für seine blaue Wunderpille Viagra und hat sich dabei Unterstützung von Fußball-Legende Pelé geholt. Der brasilianische Fussballstar erklärt, dass mit seiner Hilfe Männer ermutigt werden sollen, zum Arzt zu gehen, wenn sie Erektionsprobleme haben. Dies ist der erste wichtige Schritt, denn neben der Belastung für den Kopf, können Erektionsprobleme auch Vorläufer ernsthafter Erkrankungen sein. Mit einem Besuch beim Arzt können die Risiken rechtzeitig erkannt und eine entsprechende Behandlung eingeleitet werden. Vor allem wenn psychologische Ursachen die Gründe sind, kommen Potenzmittel wie Viagra in Frage. Sie helfen bei einer besseren Durchblutung des Penis und sorgen wieder für häufigere und längere Erektionen.

Pelé war einer der ersten Promis, die für Viagra warben, damit das Thema kein Tabu mehr ist. In der Folge haben sich aber auch andere Prominente des Problems der Erektionsstörung als Krankheit oder Folgeerscheinung angenommen. Jede dieser Kampagnen hat das Ziel, das Thema Impotenz ans Tageslicht zu heben. Denn nur so können betroffene Männer dazu veranlasst werdent, die erektile Dysfunktion behandeln zu lassen. Auf welche Weise die Behandlung erfolgt, ob mit Viagra, Cialis oder Levitra ist dabei Nebensache.



Mehr Geld = besserer Sex?

Die menschliche Psyche ist stark, dass sie sogar Körperfunktionen beeinträchtigt kann. Das kann sowohl im positiven wie  auch im negativen Sinne geschehen. Bei Männern kann beruflicher oder privater Stress zum Beispiel für eine Erektionsstörung bzw. erektile Dysfunktion verantwortlich sein. Dabei spielen vor allem finanzielle Problemen eine Rolle, warum es im Bett immer häufiger nicht klappt. Wissenschaftliche Untersuchungen aus den USA stützen diese These und lassen einen Zusammenhang zwischen Geld und Sex zu.

Wohlhabende Menschen sind insgesamt glücklicher mit ihrem Sexleben, so die Kernaussage der Studie. Amerikansiche Forscher befragten dazu sexuell aktive Frauen und Männer aus allen Gesellschaftsschichten. Das Ergebnis ist dabei durchaus bemerkenswert:

Mehr Geld = Guter Sex

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen mit einem finanziellen Hintergrund, sehr viel glücklicher mit ihrem Sexleben waren.

Menschen mit finanziellen Sorgen wiederrum klagten häufig über Probleme im Bett. Auf Basis dieser Erkenntnisse stellte man gleichzeitig Vermutungen darüber auf, warum dies der Fall sein.

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Wem es finanziell gut geht, hat weniger Stress – und damit besseren Sex?

Geldprobleme setzen Menschen unter Stress. Die Angst davor Rechnungen nicht zahlen zu können, kann soweit gehen, dass auch kein befriedigender Sex mehr möglich ist. Bei Männern kann es sogar zu Erektionsproblemen kommen – bei Frauen eher darum einen Orgasmus zu bekommen. Die Auswertung der Antworten decken sich also auch mit der These der Forscher: Wer weniger Stress hat, hat besseren Sex, da zumindest der Stressfaktor Geld keine Rolle spielt. Die Sexualität kann befreiter ausgelebt werden, man fühlt sich allgemein wohler und lässt dies auch den Partner spüren – und umgekehrt verhält es sich (im negativen Sinne) genauso.

Ängste, Stress und Unzufriedenheit können Gründe dafür sein, dass Sex keinen Spaß mehr macht. Finanzielle Probleme können dabei dazu beitragen, sind jedoch in den seltensten Fällen alleinige Ursache – tragen aber einen Teil zum Gesamtproblem bei. Ob wohlhabende Menschen wirklich besseren Sex haben, wie die Forscher der Studie meinen, ist zwar nicht auszuschließen, trifft jedoch in der Realität wohl nur auf einen kleinen Anteil der Menschen zu. Oft spielen jedoch auch andere Dinge eine Rolle, die im schlimmsten Fall zu einer Dysfunktion bei Männern oder sexuellen Problemen bei Frauen führen. Ein Besuch beim Arzt ist bei Erektionsproblemen also unbedingt ratsam, um dann entsprechende Gegenmaßnahmen wie z.B. Potenzmittel ergreifen zu können.

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Potenzmittel für Frauen

Nun könnte es endlich soweit, das erste Potenzmittel für Frauen soll auf den Markt kommen. Nach Aussagen der US-Zulassungsbehörde FDA steht das Medikament Flibanserin, das den weiblichen Sexualtrieb steigern soll, kurz vor der Zulassung.

Das Potenzmittel für die Frau wird umgangssprachlich schon „Pink Viagra” genannt.

Bei entsprechenden Prüfungen in den Jahren 2010 und 2013 war das „Viagra für Frauen“ noch durchgefallen. Nun gaben die FDA-Experten nach eingehender Prüfung mit 18 zu sechs Stimmen grünes Licht für die Zulassung von Flibanserin.

Potenzmittel Frauen 2 in Potenzmittel für Frauen

Die Wirkung

Das Medikament ist ursprünglich ein Antidepressivum, das den Spiegel des lusthemmenden Hormons Serotonin absenken soll. Im Gegenzug hebt es die Konzentration des Glückshormons Dopamin und von Noradrenalin im Blut an – und beide können die weibliche Libido steigern.

Die Hauptsubtanz der Lustpille wird in Deutschland hergestellt! Flibanserin wurde ursprünglich vom deutschen Pharmakonzern Boehringer Ingelheim entwickelt, der das Patent nach der ersten gescheiterten Zulassung an die US-Firma Sprout Pharmaceuticals verkaufte.

Potenzmittel Frauen 3 in Potenzmittel für Frauen

Medizinischen Studien zufolge klagen mindestens 40 Prozent der Frauen über fehlende sexuelle Lust. Weltweit haben Pharma-Konzerne diesen Markt schon seit Jahren im Blick, bislang ist aber noch keine effektive Lustpille für Frauen erhältlich.

Mehrere Frauen, die Flibanserin in einer Testphase eingenommen hatten, schilderten bei der Anhörung positive Erfahrungen.

Sobald Flibanserin in unserer Internetapotheke erhältlich ist, werden wir es interessierten Frauen mitteilen.



Levitra Plus zur Potenzsteigerung

Levitra Plus 1 in Levitra Plus zur Potenzsteigerung

Levitra Plus ist ein neuartiges Potenzmittel und eine stärkere, verbesserte Version mit aktiven Kräutern. Die neue Formel ermöglicht es Ihnen eine stärkere, stabilere Erektion während des Geschlechtsverkehrs zu gewinnen und diese aufrechtzuerhalten. Die Wirkung von Levitra Plus rezeptfrei kann bis zu 50 Stunden anhalten.Im Folgenden erhalten Sie wietere Informationen wie Levitra Plus zur Potenzsteigerung beiträgt.

Potenz Steigern 1 in Levitra Plus zur Potenzsteigerung

Wirkung von Levitra Plus

Beim Wirkstoff handelt es sich um Vardenafil. Viele Männer sind von der Wirkung von Levitra Plus begeistert, weil sie nicht damit rechnen, dass die Wirkung derart gut ist. Dank Levitra Plus ohne Rezept gehören Erektionsprobleme schon bald der Vergangenheit an.
Die Wirkung setzt etwa 5 – 10 Minuten nach der Einnahme ein und kann bis zu 50 Stunden andauern. Die Wirkung von Vardenafil besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf das Selbstvertrauen und Selbstverständnis des Mannes aus.
Die Levitra Plus muss oral eingenommen werden, am besten mit etwas Wasser. Vor der Einnahme sollten Sie die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollten Sie vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen oder mit Ihrem Arzt reden.
Vor dem Bestellen soll jeder Kunde verstehen, dass Vardenafil ein absolut seriöses Medikament ist. Daher soll dieses Potenzmittel nicht zum Spaß eingenommen werden, sondern zur Behandlung der Erektionsprobleme unter der ärztlichen Aufsicht.

Potenz Steigern 2 in Levitra Plus zur Potenzsteigerung

Nebenwirkungen von Levitra Plus

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Levitra Plus. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

Weitere Informationen zu den Inhaltstoffen und Sicherheitshinweise zur Einnahme finden Sie auf der Seite der Online Apotheke. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiter der Onlineapotheke wenden oder Fragen Sie Ihren Arzt.



Arten von Impotenz

Das Thema Impotenz oder Erektionsprobleme lässt viele Männer zusammenzucken und stumm werden. In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Impotenz oft mit dem Krankheitsbild der Erektionsstörung gleichgesetzt. Doch das ist im wahrsten Sinne der Super-Gau für einen Mann – die Vorstellung, dass er keinen steifen Penis bekommen und die Partnerin im Bett nicht befiredigt werden kann. Impotenz ist allerdings mehr als nur die Erektionsprobleme, die medizinisch auch als Erektile Dysfunktion bezeichnet werden.

Impotenz kann mehrere Beschwerdebilder umfassen. Dazu zählen auch der vorzeitige Samenerguss und die Zeugungsunfähigkeit, die für Betroffene ebenso eine große Belastung darstellen. Diese Beschwerdebilder sind im Allgemeinen jedoch gut therapierbar.

Vorzeitiger Samenerguss

Beim vorzeitigen Samenerguss, medizinsch als Ejaculatio praecox bezeichnet, ejakuliert der Mann bereits kurze Zeit nach dem Eindringen. Findet die Ejakulation vor dem Eindringen, spricht man von einer Ejaculatio ante portas. Es werden zwei Formen des vorzeitigen Samenergusses unterschieden: dem lebenslangen (primär) und dem nach und nach erworbenen (sekundär). Vor allem bei der sekundären Variante können psychische Ursachen verantwortlich sein. Insgesamt sind auch neurobiologische Gründe für die Entwicklung eines vorzeitigen Samenergusses möglich. Behandelt wird dieses Beschwerdebild mit Priligy. Es enthält Dapoxetin, einen Wirkstoff, der zu den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) zählt. Hierbei handelt es sich um Antidepressiva, die einige Stunden vor dem Sex eingenommen werden und es dem Mann wieder ermöglichen sollen, seine Ejakulation selbst zu kontrollieren.

Sollte eine Therapie durch medikamente nicht möglich sein, können auch eine Gesprächstherapie oder eine Sexualtherapie in Betracht gezogen werden. Dabei erlernt der Betroffene Techniken, die es ihm ermöglichen können, die Kontrolle über seinen Samenerguss wiederzuerlangen.

Erektile Dysfunktion

Von einer Erektilen Dysfunktion, kurz ED, spricht man, wenn der Mann über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nicht in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen oder diese ausreichend für Sex aufrecht erhalten kann. Normaler Geschlechtsverkehr ist entweder gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Diese Belastung für den Betroffenen, aber auch für den Partner und die Beziehung eine schwere Situation. In den mesiten Fällen sind Männer fortgeschrittenen Alters betroffen, jedoch sind davon immer mehr jüngere Patienten betroffen,  unter Erektionsstörungen leiden. Verschiedene Krankheiten können in Zusammenhang mit Erektionsstörungen gebracht werden. Dazu gehören u.a. Diabetes oder Depressionen. Bei jungen Männern geht man meist von psychischen Problemen aus. Bei älteren Patienten liegen die Ursachen oft tiefgründiger, z.B. Durchblutungsstörungen. In diesem Fall können auch andere Organe davon betroffen sein. Herzinfarkte und Schlaganfälle könnten die Folge sein.

Behandelt werden Erektionsprobleme in den meisten Fällen mit Medikamenten wie Levitra, Viagra oder Cialis. Diese Medikamente arbeiten mit PDE-5-Hemmern, die dafür sorgen, dass ein Enzym blockiert wird, welches für den Abbau einer Erektion sorgt. Die glatten Muskeln des Penisschwellkörpers können sich wieder entspannen, ein erhöhter Blutfluss zum Glied findet statt, die Erektionsfähigkeit wird verbessert. Diese Medikamenmte werden vor dem Sex eingenommen und können, wie im Falle von Cialis, bis zu 36 Stunden wirken. Wie bei allen Medikamenten gibt es jedoch auch Risiken oder unerwünschte Nebenwirkungen. Zu den Nebenwirkungen zählen zum Beispiel Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Gesichtsrötung oder eine verstopfe Nase. Auch die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sollte beachtet werden und unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden.

Ist die Behandlung mit einem Medikament dieser Art nicht möglich, stehen noch andere Möglichkeiten wie etwa die Injektion eines Mittels direkt in den Penis oder der Gebrauch einer Penispumpe zur Verfügung.

Zeugungsunfähigkeit

Bei der Zeugungsunfähigkeit kann zum Beispiel die Qualität der Spermien nicht ausreichend sein, um eine Befruchtung herbeizuführen. Als Ursache dafür können ein ungesunder Lebenswandel mit Alkohl-, Drogen- oder Nikotinkonsum in Frage kommen. Aber auch Krankheitsbilder wie etwa die Retrograde Ejakulation sind als Faktor zu bewerten. Ein Spermiogramm kann weitere Details und Informationen liefern.



Viagra-Nonresponder – wenn Viagra nicht hilft

Viagra Original in Viagra-Nonresponder – wenn Viagra nicht hilft

Potenzmittel wie Cialis, Levitra oder Viagra sind längst normaler Bestandteil bei der Behandlung von Erketionsproblemen. Nach wie vor ist Viagra, 1998 vom US-Pharmakonzern Pfizer auf den Markt gekommen, das beliebteste Potenzmittel. Nicht nur, weil es das erste Potenzmittel auf dem Markt ist, sondern auch weil es eine hervorragende Erfolgsquote von fast 90 Prozent besitzt. Eine Erfolgsquote von 90 Prozent bedeutet aber auch, dass 10 Prozent der Männern keine Wirkung verspüren.

Diese Gruppe von Männern, auch „Viagra-Nonresponder“ genannt, beschreibt Patienten, die keine Veränderung bei der Einnahme vom Wirkstoff Sildenafil verspüren. Die Potenzprobleme sind nach wie vor da – und damit auch der Frust und die Angst nie wieder ein normales Sexleben führen zu können. Doch bevor man den Kopf in den Sand steckt, sollte man es mit Alternativen wie Cialis oder Levitra versuchen, die mit anderen Wirkstoffen eine zuverlässige Hilfe sein können.

Cialis – Tadalafil

Cialis ist ein Potenzmittel, das etwa fünf Jahre nach Viagra auf den Markt kam und sich als ebenso wirksam und zuverlässig wie Viagra erwiesen hat. Cialis gehört ebenso wie Viagra zu den PDE-5-Hemmern. Es kann also durchaus sein, dass Viagra-Nonresponder mit Cialis eine Wirkung verspüren, da sich der chemische Aufbau des Wirkstoffs unterscheidet, jedoch nicht die Wirkungsweise. Auch hier wird die Durchblutung des Penis unterstützt und in der Folge kommt es zu einer zuverlässigen, harten Erektion die Sex ermöglicht. Wenn Viagra nicht die erhoffte Wirkung zeigt, sollten Sie durchaus mit Cialis einen Versuch wagen.

Levitra – Vardenafil

Levitra ist ein Potenzmittel aus Deutschland und wird von Bayer Health Care produziert. Ebenso wie Sildenafil und Tadalafil, gehört der Wirkstoff Vardenafil zu den PDE-5-Hemmern. Die Vorteile von levitra sind die hohe Erfolgsquote und die ebsonders gute Verträglichkeit. Auch mit Levitra können Sie eine Erektion haben, wenn zuvor Viagra oder Cialis nicht die erhoffte Wirkung gebracht haben.