Potenzmittel für Beamte

Seit 2004 hat der Bund in seinen Beihilfevorschriften die Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung für die Kostenübernahme für Arzneimittel gegen Erektionsstörungen übernommen. Das bedeutet, dass Beamte für diese privat verordneten Arzneimittel keine Beihilfe mehr bekommen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in zwei Urteilen bestätigt und dazu erklärt, dass die Beihilfevorschriften jedoch nicht den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts genügen und deshalb nichtig sind. Sie dürfen nur noch übergangsweise bis zum Ende der Legislaturperiode angewendet werden. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, bis dahin eine gesetzliche Regelung zu finden. Bei weiterer Untätigkeit des Gesetzgebers werden die Verwaltungsgerichte über Beihilfeansprüche ausschließlich nach den Kriterien der Notwendigkeit und Angemessenheit im Einzelfall zu entscheiden haben. (BVerwG 2 C 24.07 und 2 C 108.07 – Urteile vom 28. Mai 2008)

Beamte oder nicht, wer Potenzmittel gegen Erektionsprobleme kaufen möchte, muss entscheiden wo der das tut. Zur Auswahl stehen ganz normale stationäre Apotheken, oder eben Internet Apotheken. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg er wählt. Das eine wie das andere bietet Vorteile. Viagra, Cialis oder Levitra – es gibt viele erfolgreiche Mittel zur Potenzsteigerung. Welches Potenzmittel für Sie geeignet ist, muss dann im Versuch herausgefunden werden. Viele Männer schwören auf Viagra, andere ziehen Cialis oder Levitra vor.

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