Auf den Patentablauf von Tadalafil haben sich alle großen Generikahersteller vorbereitet, darunter Hexal, Ratiopharm und Stada. Weitere Anbieter sind Aristo, Hennig, Puren und Tad. Die Vorbereitungen für Tag 1 laufen auf Hochtouren, offiziell äußern dürfen sich die Unternehmen wegen des noch bestehenden Patentschutzes nicht. Auch Ware darf noch nicht vorrätig gehalten werden - die Paletten stehen auf Malta bereit, um nach Ablauf sofort in Flieger verladen und an die Apotheken verteilt zu werden.
Das bekannteste Potenzmittel in Pillenform, auch blaue Pille genannt, ist mit Sicherheit Viagra. Neben Viagra gibt es heute weitere Potenzmittel mit sehr ähnlicher Wirkungsweise. Sie alle zählen zu den sogenannten PDE5-Hemmern. Der Wirkstoff der Potenzpille hemmt den Abbau eines bestimmten Enzyms im Gewebe des Penis, sodass der Blutabfluss aus den Schwellkörpern unterbunden wird. Die Folge ist eine bessere und steifere Erektion.
Die Idee zur Behandlung der erektilen Dysfunktion mittels einer Vakuumpumpe in Verbindung mit Erektionsringen stammt aus den 1960er Jahren von D. Osbon. Seit 1982 werden Vakuumerektionshilfesysteme erfolgreich als mechanisches, nicht-invasives Hilfsmittel zur Erzeugung einer Erektion eingesetzt.[14][15] Als anerkanntes Hilfsmittel ist das Vakuumerektionshilfesystem im Hilfmittelkatalog gelistet; bei entsprechender ärztlicher Indikationsstellung werden die Kosten für die Therapie i. d. R. von den Krankenkassen übernommen.
Wer auf der Suche nach einer natürlichen und somit auch rezeptfreien Alternative ist um seine Potenz zu steigern wird schnell feststellen, dass der Markt sehr groß und unübersichtlich ist. Zusätzlich dazu gibt es dort leider viele schwarze Schafe, die versuchen mit falschen oder frei erfundenen Fakten, ihr Präparat an die Kunden zu verkaufen. Als Laie kann man deswegen schnell den Überblick verlieren.
Ebenso wie andere Nahrungsergänzungsmittel kann auch VIARAX unerwünschte Nebenwirkungen haben. Diese unerwünschten Nebenwirkungen sind für gewöhnlich schwach. Nach der Einnahme von VIARAX wurde in vereinzelten Fällen eine deutlich verlängerte Erektion verzeichnet. Wenn es bei Ihnen zu einer Erektion kommt, die länger als 4 Stunden dauert, suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Das Präparat ist nicht für Menschen mit Herzerkrankungen geeignet. Sollten Sie im Verlauf oder nach dem Geschlechtsverkehr Schmerzen im Brustkorb verspüren, kann es sich um einen ernsten Zustand (Herzkrankheit) handeln, nehmen Sie jedoch auf gar keinen Fall Nitrate zu sich, sondern suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Nehmen Sie kein VIARAX, wenn: -Sie Arzneimittel einnehmen, die Nitrate enthalten, oder Medikamente, die Stickstoffoxid freisetzen können, wie z. B. Isoamylnitrit. Diese Medikamente werden meistens bei der Behandlung einer Angina Pectoris (Schmerzen im Brustkorb) verwendet. VIARAX kann die Wirkung dieser Medikamente schwerwiegend verstärken, Sie dürfen diese Medikamente nicht einnehmen. -Wenn Sie schon einmal eine allergische Reaktion auf solche Präparate oder einen der Hilfsstoffe hatten. -Wenn Sie einen Herzfehler oder einen schweren Leberschaden haben. -Wenn Sie nicht näher spezifizierte Herzprobleme haben. -Wenn Sie kürzlich einen Hirnschlag, einen Herzinfarkt überstanden oder niedrigen Blutdruck haben. -Wenn Sie eine seltene, angeborene Netzhauterkrankung (wie Retinitis Pigmentosa) haben. -Wenn Sie eine Geschwürerkrankung oder an einer Störung der Blutgerinnung leiden (wie Hämophilie). Zusammen mit VIARAX sollten Sie keine anderen Präparate zur Behandlung von Erektionsstörungen einnehmen.
Potenzpillen sind das am häufigsten verwendete Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Sie ermöglichen dem Betroffenen ein befriedigendes Sexualleben zu führen. Die verschreibungspflichtigen Arzneimittel auf Basis der Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-5-Hemmer) sorgen in der Regel zuverlässig für die benötigte Standfestigkeit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente auf dem Arzneimittelmarkt, die nach Konsultation eines Arztes erhältlich sind. Sie unterscheiden sich vor allem in der Länge ihrer Wirkdauer.
Statt zu Viagra und anderen Potenzmitteln zu greifen, können Männer es auch mit natürlichen Wirkstoffen versuchen. "Vielfach bewährt hat sich eine vier- bis sechswöchige Kur mit zwei Mal 600 Milligramm Vitamin E pro Tag", weiß Seikowski aus seiner Berufspraxis. "Das Vitamin regt nicht nur die Durchblutung des Penis und der Schwellkörper an, sondern sorgt dafür, dass sich der Mann insgesamt fitter fühlt."
Grundsätzlich kann jeder Mann an Erektionsstörungen leiden. In Deutschland sind rund 7,6 Millionen Männer von erektiler Dysfunktion betroffen – das ist ungefähr jeder Fünfte. Dabei ist deutlich zu sehen, dass nicht nur ältere Männer unter Potenzproblemen zu leiden haben, die Wahrscheinlichkeit dazu jedoch mit den Jahren steigt. Auch jüngere Männer, die an Erektionsstörungen leiden sollten sich nicht scheuen, einen Arzt zu konsultieren. Oft ist diese Kondition zu beheben, oder zumindest relativ einfach zu behandeln. Die Ursachen können sehr unterschiedlicher Natur sein: Während die Erkrankung bei älteren Männern meist eher körperliche Ursachen hat, liegen bei jüngeren Männern oft psychische Gründe vor.

Yohimbin wird aus der Rinde und den Blättern des vorwiegend in Kamerun beheimateten Yohimbebaumes gewonnen. Die Substanz interagiert unter anderem mit vielen Rezeptoren im Körper und bewirkt dadurch eine Erweiterung der Blutgefäße. Zusätzlich wirkt es psychogen und hilft Stress und Ängste abzubauen. Aufgrund dieser Eigenschaften wurde es früher zur Behandlung von Bluthochdruck und Erektionsstörungen eingesetzt.


Alle vier PDE-5-Hemmer versuchen, das Gleichgewicht zwischen gCMP und PDE-5 wieder herzustellen. Hierdurch verlängern sie die Stärke und die Dauer einer Erektion. Während ihrer Wirkungsdauer sind ohne erneute Tabletteneinnahme auch mehrere Erektionen möglich. Die unterschiedlichen Wirkstoffe bieten mehrere Therapieoptionen, die den individuellen Voraussetzungen der Verwender optimal entgegenkommen.
Auch wenn die Wirkungsweise all dieser Präparate vergleichbar ist, so gibt es doch von Medikament zu Medikament beträchtliche Unterschiede. Außerdem kann es zu möglichen Nebenwirkungen kommen, über die man Bescheid wissen sollte. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die nachfolgenden Infos zu den einzelnen PDE-5-Hemmmern ausführlich zu lesen, bevor Sie sich für ein bestimmtes Mittel entscheiden.
Auch rezeptfreie Potenzmittel sind eine gute Ausweichlösung, besonders wenn man die Pharma-Standardpräparate nicht ertragen kann. Zur Zeit boomt der Markt mit einer großen Vielfalt rezeptfreier Produkte. Rezeptfreies Potenzmittel Viagrin-X ist einer davon. Der Vorteil der natürlichen Rezeptur liegt vor allem darin, dass Potenzmittel frei verkäuflich ist. 

Die Einnahme ist aufgrund der Zutaten sehr unbedenklich und bedeutet keinen Einfluss auf die Gesundheit. Nicht zuletzt können natürliche Alternativen durch das Fehlen schwerwiegender Nebenwirkungen überzeugen. Bei gründlicher und sorgfältiger Vorbereitung sind natürliche Potenzmittel eine ernst zu nehmende Konkurrenz.
Stress, Alter, hormonelle Störungen – Erektionsprobleme können viele Gründe haben. Eines sind sie jedoch immer: unangenehm. Schätzungen zufolge kämpfen in Deutschland zwischen drei und fünf Millionen Männer mit erektiler Dysfunktion, bekommen also in mindestens 70 Prozent der Versuche keine ausreichende Erektion. Und da Potenz quasi als Synonym für Männlichkeit betrachtet wird, gibt es seit Menschengedenken natürliche Potenzmittel, die diese vermeintliche Schwäche beheben sollen.
Yohimbin, das aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums gewonnen wird, ist in zahlreichen Aphrodisiaka (so benannt nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite) enthalten. „Yohimbin ist eines der ältesten Aphrodisiaka. Schon die Ägypter haben es zur Potenzsteigerung eingesetzt“, erklärt der Urologe Dr. Wolfram Haas aus Waldkirch. „Von allen in Deutschland erhältlichen Aphrodisiaka ist Yohimbin wahrscheinlich das wirkungsvollste.“ In einer placebokontrollierten Studie, die an der TU München durchgeführt wurde, profitierten 71 Prozent der insgesamt 83 Versuchspersonen mit Erektionsstörungen von der Einnahme der Yohimbin-Extrakte. Die Wirkung beruht wahrscheinlich auf einer Erweiterung der Blutgefäße und einer dadurch verbesserten Durchblutung des Beckens. Zudem wird offenbar auch die Nervenübertragung in den unteren Abschnitten des Rückenmarks verbessert. Das ist für die sexuelle Stimulation notwendig. Auch ein stimmungsaufhellender Effekt wird dem Yohimbin zugeschrieben. Doch keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Und die können bei Yohimbin durchaus beträchtlich sein. Deshalb sind Präparate mit einem höheren Yohimbin-Gehalt rezeptpflichtig.
Eine koreanische Studiengruppe fand immerhin heraus, dass Ginseng als pflanzliches Potenzmittel die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöht, welches essentiell für eine Erektion ist, da es die Blutgefäße weitet. Allerdings setzt diese Wirkung nur ein, wenn man Ginseng über einen längeren Zeitraum einnimmt und ist keine echte Alternative zu verschreibungspflichtigen Produkten.
Bei anhaltenden Erektionsstörungen standen lange kaum wirksame medikamentöse Behandlungsmethoden zur Verfügung. Dieser Status änderte sich 1998, als mit dem Wirkstoff Sildenafil (Viagra) der erste PDE-5-Hemmer auf den Markt kam. Inzwischen stehen zur Therapie der erektilen Dysfunktion des Mannes weitere Medikamente zur Verfügung, die das Zustandekommen und das Aufrechterhalten einer Erektion auf zellulärer Ebene unterstützen.
Alles eingerechnet und das lässt sich mit Sicherheit sagen, sind Potenzmittel doch sehr hilfreiche Präparate, um Ihre Erektionsstörungen dauerhaft wieder zu beheben. Lassen Sie sich also diese Chance um nichts in der Welt entgehen und besorgen Sie sich die Kapseln für ihre Probleme. Auf diese Art können Sie den Spaß beim Geschlechtsverkehr sehr bald wieder entdecken und Ihre Partnerin oder Partner beim Sex so richtig umfangreich beglücken.
Noch Weniger kennen das Wirkprinzip und die Risiken von herkömmlichen Potenzmitteln wie Viagra, Cialis, Levitra, Cobra oder Vihado. Selbst die Konsumenten von Potenzmitteln informieren sich selten genauer und geben sich mit den schwammigen Beipackzetteln zufrieden. Und das, obwohl die erektile Dysfunktion ein weit verbreiteteres Phänomen auf der ganzen Welt ist – viel weiter, als es allgemein bekannt ist. Sowohl Umfragen als auch der wachsenden Potenzmittel-Nachfrage zufolge ist es eindeutig, dass die Zahl der Betroffenen konstant zunimmt.
Sie wissen schon jetzt, dass Sie ein pflanzliches Potenzmittel kaufen wollen? Gute Wahl. In unserem Potenzmittel-Vergleich 2019 haben wir in dieser Kategorie einige Varianten in einem Ranking aufgelistet. Ein natürliche und rezeptfreie Potenzmittel-Test war die Grundlage für unsere Bewertung. Unser Potenzmittel-Vergleichssieger ist die Marke Vihado, die den Kriterien nach mit ihren 4Men Kapseln das beste Potenzmittel bietet. Den Platz 2 haben sich die Pexter-direct Impulse Männerkapseln verdient, die mit wichtigen Nährstoffen wie Zink und Magnesium punkten.

Natürliche Potenzmittel sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits eilt ihnen der Ruf voraus, ‚natürlich‘ zu sein und somit auch ‚gesund‘ und ungefährlich. Andererseits ist es den Meisten bekannt, dass man mit natürlichen Potenzmittel  nicht die sofortige Wirkung hat wie mit chemischen Potenzmittel wie Viagra und Co. Grundsätzlich sind natürliche und pflanzliche Potenzfördernde Mittel ungefährlich für Männer, die in relativ guter Gesundheit verkehren. Trotzdem ist ärztliche Beratung ein muss für jedem, dem mit Potenzproblemen kämpft. Die Wirkung bei natürlichen Potenzmittel tritt in der Regel nicht sofort ein, aber bei regelmäßiger Einnahme  ist eine deutliche Verbesserung der Potenz schon nach einigen Wochen merkbar.
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